Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar

Am Theater arbeiten wir häufig mit dem schwer greifbaren:

Musik lässt sich vor allen Dingen herstellen und hören, sie zu beschreiben ist ungemein schwieriger, Korrekturen werden meist nicht nur beschrieben, sondern auch „vorgesungen“.

Auch Gesten und noch mehr Ausstrahlung lassen sich schwer beschreiben, vor- und nachspielen sowie ausprobieren bestimmen viele Proben.

Und die abstrakte Idee hinter einer Inszenierung kann man zwar kommunizieren, ihre Umsetzung findet aber eben in anderen Sprachen (Bild, Geste, Ton …) statt.

 

Trotzdem bleibt uns zur Kommunikation nur die Sprache. Entsprechen vollgespickt sind die Produktionsbücher.

 

Notizen

Und individuell 😉 Ratet mal, zu wem welche Notizen gehören.

Ein Plakat! Ein Plakat!

Wir haben einen Gewinner!!

anne frank_plakat-03

Das Gewinnermotiv unseres Plakatwettbewerbs ist inzwischen von unserer Theatergrafikerin bearbeitet und wird schon bald in Plauen (und ab dem neuen Jahr in Zwickau) zu finden sein. Sieht es nicht toll aus?

Die Gewinnerinnen sind Anna Cortes und Emilia Bauer aus der 8. Klasse des Diesterweg-Gymnasiums. Sie erhalten jeweils ein Jugendabo sowie Karten zu unserer Premiere am 28. Oktober. Herzlichen Glückwunsch euch beiden!

Die übrigen, ebenfalls wunderbaren Entwürfe werden ab dem 23. Oktober im Vogtlandtheater ausgestellt. Kommt vorbei und schaut sie euch an. Es lohnt sich!

 

Ist das Kunst? Oder improvisiert …

…ein kleiner Nachtrag…

Donnerstag, 8.9. Plauen, kleines Haus.

Regisseur und Ausstatterin reisten an, um sich vorab einen Eindruck über die Möglichkeiten der Videotechnik am Haus zu verschaffen zu können.

Aufgrund einer Fehlinformation hatten wir nur leider keine Leinwand in den Abmassen, die wir benötigten, zur Verfügung.

Also wurde rasch improvisiert und es entstand eine gestückelte Leinwand, die – mit Fotos und Licht in Szene gesetzt – doch ein echtes Kunstwerk wurde… oder was meint ihr? Sie erfüllte auf jeden Fall ihren Zweck.